Beiträge zum Stichwort ‘ Kiefer ’

Abofallen: 750.000 Deutsche bereits betroffen

16. August 2008 | Von

Tweet Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale wurden in 2007 bereits 750.000 Bundesbürger Opfer dieser Abofallen. Das Schema ist dabei fast immer gleich. Die Kosten liegen mit der Ausnahme von Porno-Abofallen zwischen 39 und 75 €. Das vermeintliche Abo ist nur für den Nutzer erkennbar, welcher tatsächlich die allgemeinen Geschäftsbedingungen studiert. Wer nur in Erwartung der kostenlosen
[weiterlesen ...]



Abofallen: Verdienst du was dir zusteht ? ( Gehaltsberater.de)

15. August 2008 | Von

Tweet Der Slogan steht für Qualität. Die sog. Gehaltsvergleich LTD aus Frankfurt am Main fordert unsere Mandantin nun nachdrücklich auf das Abo für 79 € + 5 € Mahngebühr = 84 € endlich zu zahlen. Man habe ja schließlich einen Dienstleistungsvertrag geschlossen. Aber bitte das Gehaltsberater Team muss doch sehen, dass man von diesem Zusatz
[weiterlesen ...]



Abofallen: www.gedichte-server.com

14. August 2008 | Von

Tweet Wer auf dieser Seite Gedichte abrufen möchte, muss seine Daten ersteinmal eingeben. Wer dann die AGB und Verbraucherinformationen bestätigt und auf den Button zum Gedichte Archiv drückt, hat ein Abo abgeschlossen: Durch Betätigung des Button “zum Gedichte-Archiv..” beauftrage ich gedichte-server.com, mich für den Zugang zum Gedichte-Archiv freizuschalten und soweit gewünscht, mich für das Büchergutschein
[weiterlesen ...]



BGH Vorschau: Zulässigkeit einer vorbeugenden Unterlassungsklage gegen die Veröffentlichung von Fotos prominenter Personen

19. Februar 2008 | Von

Tweet Die Klägerin ist eine bekannte Fernsehjournalistin. Die Beklagte hat in der Zeitschrift “Bild der Frau” ein Foto veröffentlicht, das sie mit ihrer Putzfrau beim Einkaufen in Port Andrax auf Mallorca zeigt. Auf die Klage der Klägerin hat das Landgericht der Beklagten untersagt, “Bildnisse aus dem privaten Alltag der Klägerin zu veröffentlichen…, wie in Bild
[weiterlesen ...]



OVG: Steuerberater muss für Autoradio Rundfunkgebühren zahlen

25. Januar 2008 | Von

Tweet Ein Steuerberater muss für sein Autoradio Rundfunkgebühren zahlen, weil er das Fahrzeug zumindest auch für geschäftliche Fahrten nutzt. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.



News Abmahnung: Die Rechtsanwälte Schutt, Waetke mahnen wieder wegen “Call of Juarez” ab !

16. Januar 2008 | Von

Tweet Die Kanzleien Rasch, KUW, Schutt&Waetke, Waldorf und Kornmeier haben ganz offenbar ihre Abmahnfrequenz in Sachen Filesharing erhöht. Mit diesem Satz hat das Blog Hadakte WebLAWg die erneute Abmahnwelle im Dezember begrüßt. Nun ist diese auch in der Region Rhein Neckar, Pfalz angekommen. Immer mehr Betroffene lassen sich über die rechtlichen Hintergründe und Möglichkeiten in
[weiterlesen ...]



BFH: Kein Mindeststreitwert im Verfahren der Aussetzung der Vollziehung

16. Januar 2008 | Von

Tweet Der Streitwert im Verfahren der Aussetzung der Vollziehung nach § 69 Abs. 3, 5 FGO ist mit 10% des Betrags anzusetzen, dessen Aussetzung begehrt wird . Der durch das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz eingeführte Mindeststreitwert (§ 52 Abs. 4 GKG) findet in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes vor den Gerichten der Finanzgerichtsbarkeit keine Anwendung. Dies hat der BFH
[weiterlesen ...]



OVG: Keine Pension nach 24 Tagen Ehe

13. Januar 2008 | Von

Tweet Die Witwe eines Beamten, die nur 24 Tage mit ihrem Mann verheiratet war, erhält keine Witwenpension. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.



Plakette für meinen PKW ?

4. Januar 2008 | Von

Tweet Nach der Einführung der Umweltzonen dürfen Fahrzeuge ohne eine rote, gelbe oder grüne Plakette nicht mehr in die betroffenen Innenstädte fahren. Die Plakette richtet sich nach der Schadstoffgruppe, der das jeweilige Kfz angehört.



BAG: Kein Anspruch auf Paginierung der Personalakte

4. Januar 2008 | Von

Tweet Personalakten sollen wahrheitsgemäß und möglichst vollständig Auskunft über die Person des Arbeitnehmers und dessen beruflichen Werdegang im Arbeitsverhältnis Aufschluss geben. Zur Personalakte gehören deshalb alle Unterlagen und Schriftstücke, die sich mit der Person eines bestimmten Arbeitnehmers und der Entwicklung seines Arbeitsverhältnisses befassen. Über die Art und Weise der Personalaktenführung entscheidet der Arbeitgeber allein.